Kategorie-Archiv: Allgemein

Lob von Ministerin Kaniber für die Erzeugergemeinschaft für Schlachtvieh Traunstein

Die Erzeugergemeinschaft für Schlachtvieh Traunstein hat sich beim Bayerischen Genussfestival am Odeonsplatz im München präsentiert und dabei Besuch von der Bayerischen Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Michaela Kaniber, erhalten. Die Ministerin gratulierte den Erzeugergemeinschaften Traunstein und Miesbach sowie deren Partner Alpenrind zu den gewonnenen Medaillen bei der »World Steak Challenge«, der Weltmeisterschaft der Fleischsommeliers in London.

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ALPENRIND verfünffacht Umsatz

Die ALPENRIND Salzburg GmbH blickt auf ein Jahrzehnt erfolgreiche Arbeit zurück. 2007 übernahm die Tochter der amerikanischen OSI-Gruppe den Schlachthof Salzburg vom Raiffeisenverband. Dazu wird über die Grenze seit mehreren Jahren der Schlachthof in Traunstein unter Leitung von ALPENRIND geführt. Seither wurde der Umsatz nach Angaben von Geschäftsführer Roland Ackermann von 50 Mio. Euro im Jahr der Übernahme auf 245 Mio. Euro deutlich gesteigert.

Weitere Informationen zur Presseveröffentlichung bei fleischwirtschaft.de finden Sie hier.

ALPENRIND unterstützt Bedürftige

Spenden an Privatklinik für Schmetterlingskinder, Wärmestube und Obdachlose

Im Rahmen der sozialen Verantwortung des Unternehmens unterstützt ALPENRIND eine Reihe von Einrichtungen. Die Hilfe für Bedürftige und kranke Kinder ist Geschäftsführer Roland Ackermann ein persönliches Anliegen.

Gelder für Forschung und medizinische Versorgung von Schmetterlingskindern

Seit vielen Jahren unterstützt die Firma ALPENRIND, die heuer ihr 10-jähriges Jubiläum feierte, den Verein DEBRA Austria, der sich um Schmetterlingskinder kümmert.

Die Privatklinik für Schmetterlingskinder, die an der unheilbaren und schmerzhaften Hautkrankheit Epidermolysis bullosa (EB) leiden, finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Daher werden die 3.000 Euro von ALPENRIND im Salzburger EB-Haus dringend benötigt. „Mit unserer Spende werden den Patienten spezielle Schmerz- und Bewegungstherapien ermöglicht. Ein weiterer Teil der Zuwendung kommt den Forschern des EB-Hauses zugute, die daran arbeiten, die Symptome und Komplikationen der Erkrankung zu lindern, um das Leben der Betroffenen zu erleichtern“, erklärt Geschäftsführer Roland Ackermann.

Menschen in Not

Darüber hinaus wird die Wärmestube Salzburg, welche Menschen in Not mit dem Notwendigsten versorgt und warme Mahlzeiten anbietet, mit einer monatlichen Fleischspende unterstützt.

Die Armenspeisung des Franziskanerklosters erhielt für das Weihnachtsessen mit Obdachlosen 150 Portionen Gulaschfleisch.

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ALPENRIND-Geschäftsführer Ing. Mag. Roland Ackermann bei der Spendenübergabe an Primar Univ.-Prof. Dr. Johann Bauer vom Verein DEBRA Austria

 

ALPENRIND Salzburg feiert 10-jähriges Jubiläum


Die ALPENRIND Salzburg GmbH kann auf ein Jahrzehnt erfolgreiche Arbeit zurückblicken. 2007 wurde von der Tochter der amerikanischen OSI-Gruppe, die bereits seit 25 Jahren in Österreich aktiv ist, der Schlachthof Salzburg vom Raiffeisenverband übernommen und mit hohen Investitionen modernisiert. Zudem wird seit mehreren Jahren der Schlachthof in Traunstein unter Leitung von ALPENRIND geführt. „Wir haben uns in dieser Zeit als verlässlicher Partner der Landwirtschaft, des Handels und der Gastronomie profiliert“, resümiert Geschäftsführer Mag. Roland Ackermann.

Erfolgsgeschichte: Umsatz verfünffacht 

Die erfolgreiche Entwicklung des ersten Jahrzehnts lässt sich aus den beeindruckenden Geschäftsdaten ablesen: Der Umsatz wurde von 50 Millionen im Jahr der Übernahme auf 245 Millionen erhöht. Geschafft wurde das vor allem durch eine Erhöhung der Wertschöpfung. Derzeit werden rund 43.000 Tonnen Rindfleisch von insgesamt rund 85.000 Rindern – die durchwegs von Landwirten aus dem näheren Umkreis stammen – verarbeitet und veredelt. Vom gesamten Umsatz wird ein Drittel in Österreich erzielt, der Rest wird auf den Exportmärkten abgesetzt. Derzeit werden rund 20 Länder regelmäßig beliefert. „Wir leisten durch den Export des Qualitätsfleisches aus heimischer Erzeugung einen ganz wesentlichen Beitrag für unsere Landwirtschaft. Sie können damit für ihre Produkte einen angemessenen Preis erzielen“, weiß Roland Ackermann. 

Über 300 Personen in Salzburg beschäftigt

Neben rund 110 eigenen Mitarbeitern sind am Standort Salzburg, dem größten Rindfleischproduzent Westösterreichs, ca. 200 weitere Personen bei externen Dienstleistungsunternehmen beschäftigt. In Traunstein finden etwa 50 Mitarbeiter einen Arbeitsplatz. Seit der Übernahme durch die OSI Gruppe wurden in Salzburg 85 Arbeitsplätze – darunter fünf für Lehrlinge – neu geschaffen. Freiwillige Überprüfungen für eine sozial verantwortliche Unternehmensführung sowie umfangreiche Kontrollen durch Wirtschaftsprüfer und Behörden bescheinigen sowohl ALPENRIND selbst als auch den externen Dienstleistern gerechten Lohn sowie überdurchschnittlich hohe Standards. Aktiv setzt sich das fleischverarbeitende Unternehmen auch für die reintegrative Anstellung von Langzeitarbeitslosen und älteren Menschen ein.

24 Millionen Euro am Standort investiert

In den letzten 10 Jahren wurden 24 Millionen Euro in die Verbesserung der Produktionsabläufe, in die Qualitätssicherung, die Herstellung von Spitzenprodukten und vor allem in den Bau eines Tiefkühlhauses investiert. Diese Einzelinvestition belief sich alleine auf 10 Millionen Euro. Dieses mit modernster Kühltechnik ausgestattete Gebäude wurde 2013 eröffnet. Auf einer Gesamtfläche von 2.130 Quadratmetern sind im Tiefkühlhaus neben einem imposanten Hochregallager Räume für die Reifung sowie Vertriebsbüros untergebracht. Hier wird auch das Qualitätsprodukt Dry Aged Beef aus sorgfältig ausgewähltem, gut durchwachsenem und schön gemasertem Rindfleisch vom Simmental-Rind erzeugt. Dry Aged Beef reift mehrere Wochen nach dem „Slow Food Prinzip“ zu einer besonderen Delikatesse heran. Sorgfältig ausgewählte Rinderrücken werden in eigens konzipierten Kühlräumen mindestens 21 Tage gereift. Durch diese Reifung am Knochen bei optimalem Klima wird das Fleisch besonders aromatisch und zart. Dafür gewann ALPENRIND jüngst auch bei der World Steak Challenge in London eine Silbermedaille.

Höchste Standards sind durch Zertifikate belegt

Prozesse und Produkte der ALPENRIND GmbH unterliegen strengsten Qualitätskriterien, deren Einhaltung regelmäßig durch interne und externe Kontrollen überprüft wird. Behördlich beauftragte Tierärzte und eigene geschulte Tierschutzbeauftragte kontrollieren permanent Abläufe, Tiere und Produkte. Belegt werden die hohen Standards durch eine Reihe von Qualitätssiegel. „Wir werden laufend von unabhängigen Institutionen auditiert“, erläutert Ackermann. Dazu gehört der internationale Lebensmittelstandard IFS-6, das Lebensmittel-Risikomanagementsystem HACCP und viele weitere anerkannte Prüflabels. Als bedeutender Verarbeiter von Bio-Rindfleisch aus Österreich wurde dem Unternehmen auch das AMA Biosiegel verliehen.

Nachhaltigkeitsvision ALPENRIND und OSI

ALPENRIND lebt mit der OSI mehrfache Nachhaltigkeit vor. Im Bereich Umwelt ist das Ziel den Einfluss auf die Umwelt so gering als möglich zu halten. Im Bereich Rohstoff setzt das Unternehmen auf nachhaltige Partner über die gesamte Wertschöpfungskette. Und im Bereich sozialer Unter-nehmensverantwortung stehen Mitarbeiter und deren Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt. Darüber hinaus zählt ALPENRIND zu den Unterstützern vieler sozialer Hilfs- und Unterstützungsorganisationen.

OSI seit 25 Jahren in Österreich aktiv 

Die ALPENRIND GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der OSI Gruppe. OSI wurde 1909 als Familienbetrieb in Chicago gegründet. Der damalige Fleischgroßhandel wuchs im Laufe der Jahre zu einem weltweiten Nahrungsmittelkonzern mit 50 Betrieben in 17 Ländern und 19.000 Mitarbeitern. Heute produziert OSI qualitativ hochwertige Produkte aus Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch und zählt namhafte Unternehmen der Lebensmittelindustrie, Großgastronomie und des Handels zu ihrem Kundenkreis. In Österreich ist das Unternehmen neben ALPENRIND seit mehr als 25 Jahren erfolgreich und nachhaltig mit einem Produktionsbetrieb in Enns tätig. Die OSI Gruppe ist nach wie vor ein Familienunternehmen, was sich in kurzen Entscheidungswegen zeigt. „Das große Vertrauen in die Geschäftsführung und die Mitarbeiter in Salzburg ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg von ALPENRIND“, erklärte Geschäftsführer Roland Ackermann bei der Jubiläumsfeier.

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ALPENRIND-Geschäftsführer Mag. Roland Ackermann (Bildmitte) mit Erik Schöttl (links), Managing Director OSI Foodworks Europe und Gerald Hellweger, Commercial Director OSI Europe (rechts) – beide sind ALPENRIND Beiräte – bei der 10-Jahre Jubiläumsfeier

 

ALPENRIND gewinnt bei World Steak Challenge in London Silber und Bronze

Die World Steak Challenge ist die Weltmeisterschaft für Fleischsommeliers. ALPENRIND gewann bei diesem internationalen Wettbewerb in der Kategorie „Rib Eye“ mit dem „German Angus Steak“ eine Silbermedaille und mit dem „Simmental Dry Aged Cult Beef“ eine Bronzemedaille. Die Preise nahm ALPENRIND Geschäftsführer Roland Ackermann in London entgegen. Er freute sich darüber, dass die Steakkompetenz von ALPENRIND auch durch eine international besetzte Jury bestätigt wird.

ALPENRIND beweist Steakkompetenz

ALPENRIND hat seit 2014 konsequent an der Entwicklung eines Steaksortimentes gearbeitet und konnte dieses mit Leidenschaft für Genussmittel auch bereits erfolgreich vermarkten. Vom Denver-Cut Steak bis zum Dry Aged Steak ist ALPENRIND professioneller Ansprechpartner für die Kunden.

„German Angus Beef“ aus Bayern

ALPENRIND-bayern ist exklusiver Vermarkter des hochwertigen „Certified Angus Beef Germany“. Das Markenfleischprogramm verknüpft die Vorzüge der ursprünglich schottischen Rinderrasse mit dem Zucht- und Produktionsort Deutschland. Auf Grundlage eines QS-System basierenden Standards werden die Angus-Rinder in Deutschland geboren, gemästet und geschlachtet. Die Zertifizierung des Angus-Beef findet durch den Fleischprüfring Bayern beziehungsweise dessen Tochterunternehmen QAL statt.

Weltweit ist das Fleisch der Angus-Rinder für seine Zartheit und den hohen Anteil an intramuskulärem Fett bekannt. Das 20 Tage gereifte Steak von ALPENRIND ist besonders feinfaserig und schmackhaft und erlangte somit die zweithöchste Bewertung bei der World Steak Challenge in der Kategorie „Rib-Eye“.

Dry Aged Cult Beef als Innovation von ALPENRIND

Mit der Produktinnovation „Dry Aging“ erzeugt ALPENRIND basierend auf dem „Slow Food Prinzip“ eine besondere Delikatesse. Sorgfältig ausgewählte Rinderrücken werden in eigens konzipierten Kühlräumen mindestens 21 Tage gereift. Durch diese Reifung am Knochen bei optimalem Klima entsteht das hoch aromatische und zarte „Simmental Dry Aged Cult Beef – Roastbeef“. Die mit einer Bronzemedaille ausgezeichnete Spezialität wird aus Simmental-Rindern erzeugt, deren Fleisch von feinem Fettgewebe durchzogen ist. Charakteristisch ist die so entstehende Marmorierung des Fleisches.

Qualitätstest gegen internationale Mitbewerber

Die World Steak Challenge bot ALPENRIND die Möglichkeit, die Qualität und den Geschmack der Steaks von internationalen Spitzenköchen und Fachleuten überprüfen zu lassen. Das Fleisch wurde in einer eingehenden Prüfung von unabhängigen Juroren im rohen Zustand nach Aussehen, Aroma, Farbe, Marmorierung und Konsistenz beurteilt. Im zubereiteten Zustand zählten Aussehen, Aroma, Geschmack, Saftigkeit und Zartheit zu den überprüften Kriterien. Bei der Abschlussveranstaltung in London wurde ALPENRIND mit einer Silber- und einer Bronzemedaille ausgezeichnet.

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Geschäftsführer Roland Ackermann freute sich bei der World Steak Challenge über die Auszeichnung und Wertschätzung der ALPENRIND Produkte.

 

Mit der Produktinnovation „Dry Aged Cult Beef – Roastbeef“ überzeugte ALPENRIND – neben dem German Angus Beef, das in Traunstein erzeugt wird – die internationale Jury in der Kategorie „Rib Eye“.

 

 

 

Bräustüberlwirt gewinnt Rindfleischbewerb

Die Erzeugergemeinschaft Schlachtvieh Traunstein richtete einen Gaststättenwettbewerb für das beste Rindfleischgereicht im Chiemgau aus. Gewonnen hat unter 15 teilnehmenden Wirtshäusern das „Bräustüberl“ mit einem gekochten Rindfleischgericht in einer wienerischen Variante. Mit dem Wirt, Metzgermeister Walter Bankhammer freuten sich die Rindfleischspezialisten und der erste Vorsitzende der Erzeugergemeinschaft Schlachtvieh Traunstein, Hans Grabner. Der Wirt Walter Bankhammer bekam für die Leistungen seiner Küchenbrigade einen Schlegel mit über 60 Kilogramm Gewicht überreicht.

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Bräustüberlwirt Walter Bankhammer (Mitte) gewinnt Rinderfleischbewerb der Erzeugergemeinschaft Schlachtvieh Traunstein.

Dry Aged Beef – bestgereiftes Rindfleisch für den anspruchsvollen Gaumen

Die Rückbesinnung auf die Einfachheit sowie die Wertschätzung von Heimat und Region werden in unserer Gesellschaft wieder wichtiger. Diese Kehrtwende ist auch in der Kulinarik bemerkbar. „Slow Food“ ist mittlerweile zu einem geläufigen Begriff geworden.

In der Fleischaufbereitung erlebt eine alte Fleischer-Tugend gerade seine Wiederentdeckung: das Abhängen von Fleisch. Heute „Dry Aging“ genannt.

Dry Ages Beef von ALPENRIND

ALPENRIND bietet seinen Kunden „Dry Aged Beef“ bereits seit Juni 2014 an. Wichtig ist hierbei die Qualität des Fleisches. Für die Steaks wird ausschließlich hochwertiges Fleisch von Simmental Fleckvieh Rindern verwendet. Diese Zweinutzungsrasse wird sowohl für die Milch- als auch für die Fleischgewinnung eingesetzt. Die Rasse geht auf Hausrinder im Simmental (Berner Oberland) zurück, das bereits im Mittelalter für seine großwüchsigen und gescheckten Rinder bekannt war.

Simmentaler Fleckvieh
Simmentaler Fleckvieh















Normale Mastkühe können im Alter ab circa zwei Jahren geschlachtet werden. Rinder für die Gewinnung von Dry Aged Beef hingegen im Alter von bis zu 12 Jahren, denn je älter die Kuh wird, um so intensiver ist der Fleischgeschmack. ALPENRIND achtet besonders darauf, dass das Fleisch für Dry Aged Beef nie von Tieren aus Massenbetrieben sondern von kleinen Betrieben mit den besten Weidegebieten Süddeutschlands, Tschechiens und Österreichs, wie zum Beispiel vom Steinbachhof in Rauris, stammt. Kurze und stressfreie Transportwege und der tägliche Kontakt mit den den Lieferanten sind ebenfalls Qualitätsmerkmale von ALPENRIND.

ALPENRIND Geschäftsführer Ing. Mag. Roland Ackermann und Besitzer des Steinbachhofs Franz Loitfellner.
ALPENRIND Geschäftsführer Ing. Mag. Roland Ackermann und Besitzer des Steinbachhofs Franz Loitfellner.

 














Das Fleisch ist intramuskulär marmoriert, also von Fettgewebe durchzogen, was es nicht nur höchst aromatisch und zart macht, sondern auch optimale Grundlagen für besten Geschmack bietet. Durch die tägliche Schlachtung und Auswahl der am besten marmorierten Tiere sowie der Leidenschaft der Mitarbeiter zum Fleisch kann ALPENRIND höchste und vor allem gleichbleibende Qualität garantieren.

ALPENRIND Betriebsleiter Ekkehardt Hodler bei der Qualitätskontrolle
ALPENRIND Betriebsleiter Ekkehardt Hodler bei der Qualitätskontrolle

 















Dry Aged Beef – die hohe Kunst der Fleischveredelung

Dry Aging ist ein besonderes Veredelungsverfahren, bei dem das Fleisch eine Trockenreifung erfährt. Bis zu 28 Tage wird das Fleisch nach dem „Slow Food“ Prinzip am Knochen gereift, um besonders aromatisch und zart zu werden. Der Reifeprozess geschieht bei optimaler Luftfeuchtigkeit und einer Temperatur von circa zwei Grad in ausschließlich dafür konzipierten Reiferäumen. Durch dieses Verfahren werden die starren Proteinverbindungen in den Muskeln aufgespalten. Anschließend intensiviert sich das Rindfleischaroma zunehmend. Es wird von einem angenehmen Reifegeschmack begleitet, bis sich schließlich der ursprüngliche und authentische Geschmack des perfekten Rindfleisches völlig entfaltet. Das länger gereifte Fleisch hat ein wesentlich kräftigeres und eindeutigeres Aroma als das kürzer gereifte.

reiferaum
Rindfleisch im Reiferaum

 







TV-Tipp

Das ORF-Magazin „Land und Leute“ hat sich die Herstellung von Dry Aged Beef bei ALPENRIND genauer angesehen. Den Bericht vom August 2015 können Sie hier ansehen:

dreharbeiten
Dreharbeiten bei Alpenrind