3000 Euro für Forschung: ALPENRIND spendet für Schmetterlingskinder

Die kleinste Berührung kann bei den sogenannten Schmetterlingskindern bereits zu schweren Wunden führen. Um den Betroffenen helfen zu können, bedarf es viel Forschungsarbeit. Diese unterstützt ALPENRIND, der größte Rindfleischproduzent Westösterreichs, jetzt mit einer Spende von 3.000 Euro. 

Salzburg, 15. Dezember 2020. „Ein Teil unserer Zuwendung kommt der Forschung des EB-Hauses zugute. Es soll helfen die Erkrankung, Symptome und Komplikationen besser zu verstehen“, erklärt ALPENRIND Geschäftsführer Roland Ackermann bei der Scheckübergabe an den Verein DEBRA AUSTRIA. Ein weiterer Teil kommt den betroffenen Patienten direkt zugute und zwar in Form einer speziellen Schmerz- und Bewegungstherapie.

Bereits seit vielen Jahren unterstützt ALPENRIND die Behandlung und Erforschung der Krankheit Epidermolysis bullosa (EB). So genannte Schmetterlingskinder leiden stark unter der angeborenen Hauterkrankung EB, bei der geringsten Berührungen der Haut zu schweren Wunden führen: Die Haut ist so verletzlich wie ein Schmetterlingsflügel.

Bildtext: ALPENRIND Geschäftsführer Roland Ackermann bei der Scheckübergabe mit Univ. Prof. Dr. Johann Bauer.