ALPENRIND lud zum Gipfel der Genüsse

Kulinarisches Event mit Doppelgrillweltmeister Adi Matzek

Knapp 60 Gäste folgten am 23. September der Einladung von ALPENRIND-Geschäftsführer Roland Ackermann und seinem Team auf die Spitze des Gaisbergs. Der Grund war ein freudiger: „Mit diesem Event wollen wir all unseren treuen Weggefährten, Partnern, Lieferanten und Erzeugern ein tiefempfundenes Danke aussprechen. Unserer guten Zusammenarbeit ist es geschuldet, dass wir selbst in herausfordernden Pandemiezeiten gemeinsame Erfolge feiern können“, so Roland Ackermann. OSI-Europe-Director Gerald Hellweger ergänzt: „So wie aus dem Englischen in den letzten Monaten das Schlagwort ‚supply chain‘ immer wieder in aller Munde war, weiß es auch die Firma ALPENRIND zu schätzen, starke, regionale, selbständige Geschäftspartner auf der Landwirtschaftsseite zu haben und hat diese Feier gemeinsam mit den Lieferanten als Dankeschön organisiert.“

Der Profi am Werk – maximales Geschmackserlebnis
Standesgemäß für Westösterreichs größten Fleischvermarkter landete nur das Beste des Rindes auf den Tellern der Gäste. Für eine exzellente Zubereitung des hochwertigen ALPENRIND-Fleisches sorgte kein geringerer als Doppelgrillweltmeister Adi Matzek. Ambitionierte Hobby-Grillmeister konnten ihm und seinem Sohn während der Arbeit über die Schulter schauen und ihnen den ein oder anderen Insidertipp entlocken. 

Tierwohl-Initiative made by ALPENRIND 
Während des geselligen Beisammenseins war auch Raum für ein Thema, das Roland Ackermann und seinem Team auf dem Herzen brennt: Das Wohl und der Schutz der Tiere, die bei ALPENRIND zu Lebensmitteln verarbeitet werden. „Wir sehen in Sachen Tierwohl wesentliche Handlungsfelder, die wir über die geltenden Regulative hinaus zum Teil unserer täglichen Arbeit machen. Dies gebietet uns vor allem der Respekt vor den Lebewesen, die bei uns geschlachtet werden und das Bestreben, uns von negativen Beispielen, die in Zusammenhang mit Tiertransport und Schlachtung immer wieder auftreten, ganz bewusst abzugrenzen“, erklärt der Geschäftsführer. Im Tagesgeschäft setzt ALPENRIND bereits ein eigens erarbeitetes Tierwohl-Konzept um. 

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